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26.10.2007

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Büdingen - Resolution - Verurteilung von Linksradikalen Straf- und Gewalttaten

Resolution
Sehr geehrter Stadtverordnetenvorsteher Luft,

hiermit bitte ich folgende Resolution auf die Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung zu nehmen.

Verurteilung von Linksradikalen begangenen Straf- und Gewalttaten

Die Resolution lautet:

Alle in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien verurteilen die von Linksradikalen begangenen Straf- und Gewalttaten gegen anders denkende Menschen und einen verübten Anschlag auf eine Büdinger Gaststätte.

Begründung:

Die Vertreter der Demokratischen Parteien in der Büdinger Stadtverordnetenversammlung können nicht hinnehmen, dass in Büdingen anders denkende Bürgerinnen und Bürger bedroht und Anschläge auf Gaststätten, in denen Versammlungen von Parteien stattfinden, verübt werden, da alle Parteien an der politischen Willensbildung mitwirken und diese nicht daran gehindert werden sollen. In den letzten Jahrzehnten ist das BRD-Parteienspektrum immer weiter nach Links gerückt, so dass Menschen verfolgt und deren aufgebaute berufliche Existenz oftmals mittels einer verleumderischen Medienkampagne innerhalb weniger Wochen zerstört wird. Nur weil diese sich nicht nur an Diskussionen um „Politisch korrekte“ Themen beteiligen, sondern auch Themen anschneiden, die mittlerweile zu Tabuthemen im BRD-Deutschland insgeheim erklärt wurden.
Wir sollten aufpassen, dass im Kampf gegen Rechts und alles „Nationale“ (Dieser Begriff ist sehr weit dehnbar) nicht die demokratischen Grundprinzipien auf der Strecke bleiben und eben alle mundtot gemacht werden, die nicht der Linie der so genannten „Politischen Korrektheit“ entsprechen. In einigen Jahren werden vielleicht auch Sie in die Schusslinie verwirrter oder fehlgeleiteter „Antifaschisten“ geraten, nur weil Sie eines dieser bekannten Tabuthemen kritisieren oder überhaupt darüber in der Öffentlichkeit reden.
In Büdingen werden Geburtstagsfeiern aufgelöst, nur weil die Gäste auf jener Feier zum größten Teil aus Nationaldenkenden Menschen bestanden. Viele unserer Mitglieder und sich zur Nationalen Opposition bekennende Menschen werden auf der Arbeit unter Druck gesetzt.
Solche Dinge geschahen nicht nur in der DDR, sondern auch hier und heute, in unserer Heimatstadt. Viele Vertreter der noch regierenden Parteien verstehen unter dem Begriff - Demokratie, nichts anderes als alle sind gleich, außer jene Menschen die immer die viel beschworene Zivilcourage zeigen und sich gegen das Unrecht in unserem Land auflehnen.
Es gab schon einmal eine Zeit, in denen es in Büdingen Straßenschlachten gab zwischen Angehörigen einer Nationalen Oppositionspartei und den Kommunisten, bei denen es viele Verletzte und auch Tote zu beklagen gab.
Lassen wir es nicht wieder soweit und zu solchen Eskalationen kommen und beschließen wir heute, eine Resolution gegen politische Ausgrenzung, für Demokratie, politische Meinungsvielfalt und Toleranz gegenüber anderen Menschen. Sollte es noch Reste von demokratischem Denken in den so genannten etablierten Parteien geben, so sollten diese meinem Antrag zustimmen.
Zeigen wir heute den demokratiefeindlichen Elementen und deren „Antifaschistischen“ Schlägertrupps, das wir unsere Stadt nicht zu einer so genannten „No-Go-Area“ für kritisch Denkende Menschen und Patrioten verkommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Lachmann
Stadtverordneter
Resolution

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