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04.12.2006

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Butzbach Stadtparlament - Antrag bezüglich singen des Deutschlandliedes

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Antrag
Sehr geehrter Stadtverordnetenvorsteher Kartmann,

hiermit beantrage ich folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung am 16.11.06 zu nehmen.

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen, dass auf sämtlichen öffentlichen Versammlungen der Stadt Butzbach zum Ausklang das Lied der Deutschen in allen 3 Strophen gespielt und gesungen wird.

Begründung: In einer Zeit der Überfremdung, sowie der Kultur und Identitätslosigkeit, sollte die Stadt Butzbach mit gutem Beispiel voran gehen und alte Traditionen pflegen. Auch die Weltmeisterschaft hat uns gezeigt, dass das deutsche Volk und in diesem Fall die Butzbacher Bürger sehr wohl ein Bedürfnis nach völkischer Identität verspüren. Die Erhaltung von Kultur und Tradition ist und war schon immer eine Aufgabe der Gemeinschaft und sollte deshalb in diesem Rahmen Beachtung bei der Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen finden.

Rede des Stadverordneten Marcel Wöll zur Verdeutlichung des Antrages: Werte Abegeordnete der Stadtverordnetenversammlung,

ich weiß Sie sind von den Politkommisaren ihrer Parteien beauftragt mich zu ignorieren, aber die Verwahrlosung unserer Kultur sollte auch Sie interessieren.

Ich stelle heute den Antrag das Deutschlandlied in allen 3 Strophen auf jeder öffentlichen Versammlung der Stadt Butzbach zu spielen, um diesem Verfall entgegen zu wirken.

Es werden öffentliche Debatten geführt, über Leitkultur, über Identitätslosigkeit der Jugend und über die Sinnleere im Leben vieler unserer Mitbürger.

Aber was wird Ihnen denn geboten als Leitkultur? Der Schuldkult den Juden gegenüber, Zahlmeister der Welt zu sein und Arbeitslosigkeit, das sind die trüben Aussichten die man der Jugend bietet.

Deutschland, Deutschland über alles über alles in der Welt, wenn es stets zum Schutz und Trutze Brüderlich zusammenhält. Von der Maas bis an die Memel von der Etsch bis an den Belt Deutschland Deutschland über alles über alles in der Welt.

Diese Zeilen schrieb Hoffmann von Fallersleben nicht, weil er andere Länder niedriger sah als Deutschland, er schrieb Sie in einer Zeit, als das Reich noch aus über 300 Kleinstaaten bestand um die Dringlichkeit der Nation, als Hüterin von Volk und Kultur zu unterstreichen.

Es war ein Aufruf an die Deutschen, sich höherem zu verschreiben und nicht nur an den eigenen Profit und an das eigene kleine Dasein zu denken, sich aufzuopfern für Volk und Vaterland.

Hoffmann von Fallersleben war ein Nationalist. Das was man als einen gesunden Menschen bezeichnet.

Lassen Sie uns heute feststellen ob es in Butzbach noch ein deutsches Stadtparlament gibt, oder vaterlandslose Gesellen, die über Straßen und Radwege debattieren.

Dankeschön
Antrag
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