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Aktuelles 2016

21.03.2016, DS-TV 7-16: Nachgefragt! NPD-Chef Frank Franz zur Alternative für Deutschland (AfD)
  • Die Alternative für Deutschland (AfD) ist am 13. März mit zweistelligen Ergebnissen in die Landtage von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz eingezogen, in Sachsen-Anhalt wurde sie mit 24,2 Prozent sogar zweitstärkste Partei. Viele Zuschauer haben sich an DS-TV gewandt und nach einer Einschätzung der AfD und ihrer Wahlerfolge gefragt. Unter dem Motto „Nachgefragt!“ beantwortet der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz drei Zuschaueranfragen und macht dabei deutlich, dass man trotz dieses zweifelsohne deutlichen und erfreulichen Signals gegen die Asyl- und Flüchtlingspolitik der Bundesregierung nun genau darauf achten muss, welchen Weg die neue Partei künftig einschlagen wird.

DS-TV 7-16: Nachgefragt! NPD-Chef Frank Franz zur Alternative für Deutschland (AfD)

07.03.2016, Pressekon­ferenz vom 07.03.2016
  • Am 07.03.2016 fand in der NPD-Parteizentrale eine Pressekonferenz statt, auf der ein Plakat vorgestellt wurde, mit dem dazu aufgerufen wird, bei den Landtagswahlen am kommenden Sonntag in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt mit der Erststimme die AfD und mit der Zweitstimme die NPD zu wählen. Im vergangenen Jahr sind 1,1 Millionen Asylbewerber und Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Auch in diesem Jahr ist nicht davon auszugehen, dass der Asylzustrom abebben wird. Deutschland wird sich massiv verändern, wenn der Massenzuwanderung nicht bald ein Riegel vorgeschoben wird. Die Polizei ist schon jetzt kaum noch in der Lage, für Sicherheit, Recht und Ordnung zu sorgen. Nur rund zehn Prozent der Zuwanderer werden an der deutschen Grenze registriert, so werden weitere Gefahren für die innere Sicherheit importiert. Uns ist bewusst, dass die AfD in zahlreichen Punkten andere Auffassungen als die NPD vertritt. Während die AfD die Zuwanderung steuern und organisieren will, wollen wir ihr endlich Einhalt gebieten. Während sie Asylbewerbern Zutritt zum deutschen Arbeitsmarkt gewähren will, wollen wir nicht, dass deutsche Arbeitnehmer in Konkurrenz und Unterbietungswettbewerbe mit ausländischen Lohndrückern gezwungen werden. Doch trotz der politisch-inhaltlichen Unterschiede zwischen der NPD und der AfD haben wir erkannt, dass es nun nicht um Parteien, sondern um die Zukunft Deutschlands geht. Oder um es mit dem letzten deutschen Kaiser Wilhelm II. zu sagen: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!" Die Katastrophe, auf die die Bundesregierung unter Angela Merkel unser Land zusteuert, ist nur noch abzuwenden, wenn alle nationalgesinnten und patriotischen Kräfte in unserem Land an einem Strang ziehen. Nur eine Zusammenarbeit der politischen Kräfte, die sich gegen Asylbetrug und die Islamisierung unserer Heimat aussprechen, kann unser Land jetzt noch retten. Dabei muss es jetzt vorrangig darum gehen, zu verhindern, dass durch eine anhaltende Massenzuwanderung Tatsachen geschaffen werden, die später kaum wieder rückgängig zu machen sein werden. Der kleinste gemeinsame Nenner sollte sein, möglichst rasch die massenhafte illegale Einwanderung zu beenden. Weder von den an der Bundesregierung beteiligten Parteien noch von der links-grünen Bundestagsopposition ist eine Abkehr von der aktuellen Willkommenspolitik auf dem Rücken unserer Bürger zu erwarten. NPD und AfD sollten sich nicht als Gegensatz zueinander begreifen, sondern als gemeinsames Gegenmodell zu den Altparteien. Die Landtagswahl in Sachsen im Jahr 2014, bei der die NPD nur knapp an der Fünfprozenthürde scheiterte, hat deutlich vor Augen geführt, dass es in Deutschland das Wählerpotential für zwei patriotische Parteien ergibt. Je stärker der patriotische Block in den Parlamenten ist, desto wirksamer können wir den Unmut der Deutschen gegenüber Asylbetrug, Massenzuwanderung und Islamisierung in die Parlamente tragen. Deshalb am 13. März in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt: Erststimme für die AfD und Zweitstimme für die NPD! Gemeinsam für Deutschland!

Pressekon­ferenz vom 07.03.2016

04.03.2016, Fazit nach dem dritten Verhand­lungstag
  • Der Prozessbevollmächtigte Peter Richter und der Parteivorsitzende Frank Franz fassen die mündliche Verhandlung des Bundesverfassungsgerichtes zum NPD-Verbotsantrag zusammen und liefern eine juristische und politische Einschätzung

Fazit nach dem dritten Verhand­lungstag

03.03.2016, Stimmen zum zweiten Verhand­lungstag
  • Der zweite Verhandlungstag begann mit der Feststellung des BVerfG, daß kein (!) Verfahrenshindernis vorliegen würde. Hier glaubte das Gericht also genau der Gruppe, die bereits im ersten Verfahren vorsätzlich gelogen hatte und mit staatlichen Spitzeln versuchte gegen die nationale Opposition vorzugehen. Hier scheint das BVerfG dem Staat eine weitere Blamage erspart haben zu wollen. Am zweiten Verhandlungstag kamen zudem einige sog. "Sachkundige Dritte" zum Einsatz, die vor Gericht über ihre angeblichen Erfahrungen mit der NPD berichteten. Besonders bezeichnend war der Auftritt der Linksjournalistin Andrea Röpke, welche mit Halb- und Unwahrheiten vor den Verfassungsrichtern versuchte Stimmung gegen die NPD zu machen. Trotzdem kann gerade der zweite Verhandlungstag als Punktgewinn für die Partei bezeichnet werden, da unsere Rechtsvertretung mit gezielten Aussagen und/oder Nachfragen dafür sorgen konnte, daß einige der "Hauptbelastungspunkte" der Gegenseite massiv ins Wanken geraten sind.

Stimmen zum zweiten Verhand­lungstag

02.03.2016, Bericht vom ersten Verhand­lungstag
  • Der erste Tag des Verbotsverfahrens gegen die NPD fand unter großer Medienaufmerksamkeit statt. Er stand ganz im Zeichen der von dem Prozessbevollmächtigten der Nationaldemokraten, Rechtsanwalt Peter Richter, geltend gemachten Verfahrenshindernisse.

Bericht vom ersten Verhand­lungstag

29.02.2016, Wahlaufruf der NPD Lahn-Dill zur Kommunalwahl am 06. März
  • Wahlaufruf der NPD Lahn-Dill zur Kommunalwahl in Hessen am 06. März 2016

Wahlaufruf der NPD Lahn-Dill zur Kommunalwahl am 06. März

28.02.2016, DS-TV 6-16: Die NPD in Sachsen-Anhalt - Kurs auf den Landtag
  • Am 13. März finden in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz Landtagswahlen statt. In Sachsen-Anhalt, wo die NPD bei der letzten Wahl mit 4,6 Prozent knapp scheiterte, will die Mannschaft der Nationaldemokraten um Spitzenkandidat Peter Walde nun erneut Kurs auf den Magedeburger Landtag nehmen. DS-TV hat sich den Wahlkampf der NPD vor Ort angesehen und festgestellt, dass die allerorten spürbare Asylkrise den Nationaldemokraten deutlichen Rückenwind verschafft. Ob beim Straßenwahlkampf oder bei einer Demonstration einer örtlichen Bürgerinitiative in Dessau-Rosslau, überall präsentiert sich die NPD als einzige echte Alternative zur Politik der Massenzuwanderung, des Sozialabbaus und der Vernichtung regionaler Wirtschaftsstrukturen. Wir haben uns in Dessau auch mit dem Diplom-Ingenieur Thomas Grey, Listenplatzzweiter zur Landtagswahl, getroffen, der den Zuschauern von DS-TV die ungewöhnliche Plakatkampagne der NPD vorstellt. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 6-16: Die NPD in Sachsen-Anhalt - Kurs auf den Landtag

25.02.2016, Lautsp­recherfahr­tendurchsage der NPD zur Kommunalwahl 2016
  • Wir gegen die Asylmafia! Am 06. März zur Kommualwahl in Hessen: NPD wählen!

Lautsp­recherfahr­tendurchsage der NPD zur Kommunalwahl 2016

25.02.2016, Büdingen wehrt sich: Melanie Dittmer gegen Asylbetrug
  • Büdingen wehrt sich, Asylflut stoppen Melanie Dittmer spricht zu Beginn der Demonstration von Büdingern und Bürgern aus dem Umland über unerträgliche Zustände im Umfeld von Asylbetrügern und gleichzeitig inakzeptablem Verhalten von Stadt und Regierung in unserer Heimat. Unsere Heimat, unsere Regeln: Wir sind das Volk! Büdingen wehrt sich, Asylflut stoppen! Wir sind das Volk!

Büdingen wehrt sich: Melanie Dittmer gegen Asylbetrug

24.02.2016, Arbeit, Familie, Heimat
  • Vorwärts NPD! Zu jeder Wahl NPD wählen!

Arbeit, Familie, Heimat

23.02.2016, Antideutsche werfen Steine auf deutsche Polizei - Polizist schwer verletzt
  • Sicherheit durch Recht und Ordnung! Nur mit der NPD! Zur Kommunalwahl am 06. März NPD wählen!

Antideutsche werfen Steine auf deutsche Polizei - Polizist schwer verletzt

23.02.2016, Rainer Händelkes: Büdingen wehrt sich, Asylflut stoppen!
  • Rainer Händelkes: Büdingen wehrt sich, Asylflut stoppen!

Rainer Händelkes: Büdingen wehrt sich, Asylflut stoppen!

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