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Aktuelles

22.05.2018, Bienen schenken Leben - Umwelt­schutz ist Heimat­schutz
  • Bienen schenken Leben, aber Bienen sterben! Es gibt derzeit einen dramatischen Rückgang der Bienenvölker. Alle jammern, keiner will es gewesen sein, und wir schauen jetzt mal genauer hin. Was sind die wirklichen Ursachen des Bienensterbens? Zum einen haben wir Monokulturen, vermehrten Anbau von beispielsweise Energiemais und anderen schnell wachsenden Brennstofflieferanten. Auch die Flächenversiegelung auf der „grünen Wiese“ greift immer weiter um sich. Monokulturen erfordern aber verstärkten Pestizid-, Insektizid und Herbizideinsatz. Dadurch geringeres Angebot an Blütenpflanzen für unsere Bienen. Glyphosat ist ein Totalherbizid. Durch die Ausmerzung von Wildkräutern ist kein durchgängiges Blüten- und Nahrungsangebot für Bienen vorhanden. Neonikotinoide sind Insektengifte und Neonikotinoide wirken auf das Nervensystem der Bienen ähnlich wie Nikotin auf den Körper eines süchtigen Rauchers. Die süchtigen Bienen fliegen besprühte Pflanzen bevorzugt an. Daraus folgt dann Orientierungslosigkeit, verminderte Lernfähigkeit, verkürzte Lebensdauer. Weiterhin bienengefährlich sind auch Milben. Z.B. die Varroamilbe aus Südostasien, mittlerweile in fast jedem Bienenstock auffindbar. Milben sind Parasiten und diese erzeugen üble Kollateralschäden bei bereits durch Gifte geschwächten Völkern. Die Hauptursache für das Bienensterben ist aber die Ausbringung von Giften in die Umwelt. Neonikotinoide usw.. Warum brauchen wir Bienen? Durch Bienenbestäubung steigert sich der Fruchtertrag um bis zu 40 Prozent. Kulturpflanzen sind auf Bienen angewiesen. Bestäubte Erdbeeren sind z.B. schwerer, haben weniger Missbildungen und der Ernteertrag ist weitaus höher. 35 Prozent der Anbaupflanzen werden von Bienen, Fledermäusen oder Vögeln bestäubt. Die Bienen sind dabei die wichtigsten Bestäuber. Fallen sie weg, hat das erhebliche Folgen für Landwirtschaft und die Lebensgrundlagen unseres Volkes. Und jetzt frage ich Sie, werte Zuschauer: Wollen Sie eines Tages so wie in manchen Gegenden Chinas die Bäume mit der Hand bestäuben? Sicher nicht. Dort sind in verschiedenen Regionen die Bienen bereits ausgestorben. Wir wollen aber in einer reichhaltigen Natur leben. Heimat ist eben kein Konsumprodukt und unsere heimische Artenvielfalt gilt es vor Umweltgiften und invasiven Arten zu bewahren. Unsere Kindeskinder sollen die Schönheit der Schöpfung nicht nur im Bilderbuch, sondern in der freien Natur erleben können. Umweltschutz ist Heimatschutz. Dazu gehören halt auch die Bienen. Wir Nationaldemokraten sind uns der natürlichen Lebenszusammenhänge bewusst. Deswegen empfehlen wir von der NPD: Kaufen Sie Ihre Lebensmittel beim Bauern oder Hofladen um die Ecke, dann wissen Sie, was drin ist. Wohnen Sie in der Stadt? Fragen Sie im Supermarkt nach bienenschonenden Erzeugnissen. Ihre Kaufkraft schützt Bienen. Gesetzlich muß aber auch einiges geschehen. Wir von den Nationaldemokraten fordern das Ausbringungsverbot von Neonikotinoiden im Freiland. Der Gesetzgeber hat weiträumige Monokulturen zu unterbinden, denn diese bieten Schädlingen überhaupt erst die Angriffsflächen, die den Insektizideinsatz erzwingen. Z.B. Kilometerlange Maisfelder. Naturschutz und nachhaltige Landwirtschaft sind nicht voneinander zu trennen. Der Staat muß Sorge dafür tragen, daß die heimische Landwirtschaft vor Billiglohnimporten geschützt wird. Lebensgrundlage des Volkes ist die naturnahe Landwirtschaft, eingebunden in regionale Wirtschaftskreisläufe. Umweltschutz ist Heimatschutz. Und damit das auch in Hessen wieder stärker berücksichtigt wird, wählen Sie zu Landtagswahl am 28. Oktober die soziale Heimatpartei: NPD.

Bienen schenken Leben - Umwelt­schutz ist Heimat­schutz

08.05.2018, DS-TV: »Deutsche helfen Deutschen« VOLKS­GEMEIN­SCHAFT gestalten und erleben!
  • Nach Pfandflaschen suchende Rentner, Millionen von Deutschen, die auf Hilfsangebote wie die Tafeln angewiesen sind, in Armut aufwachsende Kinder, schwerarbeitende Menschen, die von den Früchten ihrer Arbeit nicht leben können und von Sozialleistungen leben müssen: Währende der Staat Bankenrettungspakete schnürt, EU-Rettungsschirme aufspannt, Wirtschaftsflüchtlingen die Tore öffnet und großzügig Sozialleistungen an Fremde verteilt, ist es um die soziale Sicherheit der Deutschen immer schlechter bestellt. Doch es hilft nicht, diese Zustände nur anzuprangern, während die etablierte Politik Fakten schafft und der soziale Zusammenhalt im deutschen Volk immer mehr verloren geht. Mit ihrer Kampagne »Deutsche helfen Deutschen« unterbreitet die NPD, wie ihr Vorsitzender Frank Franz ausführt, »einerseits ein Hilfsangebot, um an möglichst vielen Orten an der Lösung sozialer Probleme mitzuwirken; andererseits ist dies aber auch der Versuch, die Volksgemeinschaft im Kleinen vorzuleben, die wir im Großen eines Tages in ganz Deutschland verwirklichen wollen.« DS-TV stellt einige der bereits erfolgreich verwirklichten Sozialprojekte beispielhaft vor. Nachmachen ausdrücklich erwünscht und geboten! Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV Weniger anzeigen

DS-TV: »Deutsche helfen Deutschen« VOLKS­GEMEIN­SCHAFT gestalten und erleben!

06.05.2018, Erster Mai Demonstration in Erfurt
  • Aktivisten verschiedener Organisationen und Parteien kamen zur Demonstration am 1. Mai nach Erfurt. Für Arbeit, für unsere Zukunft und für den Fortbestand unserer Nation!

Erster Mai Demonstration in Erfurt

05.05.2018, 1. Mai - wir waren dabei!
  • Am 1. Mai hat die NPD mit rund 1.000 Nationalisten in Erfurt für soziale Gerechtigkeit demonstriert. Sozial geht nur national!

1. Mai - wir waren dabei!

01.05.2018, Ingo Helge: Sozial geht nur National
  • Der stellvertretende Landesvorsitzende, Ingo Helge zum sozialen Verständnis der NPD.

Ingo Helge: Sozial geht nur National

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